Entwicklung der ILP®


Dr. Friedmann: Die Entwicklung von ILP

ILP basiert auf schon bewährten Verfahren der lösungs- und ressourcenorientierten Kurztherapie. Da ist an erster Stelle De Shazer zu nennen mit seiner lösungsorientierten Kurztherapie, dann Bandler (u.a.) mit dem fortgeschrittenen NLP, sowie M. Erickson mit seiner intuitiven systemischen Therapie. Bei Grossarth-Maticek finden sich wertvolle Anregungen zu den Themen Autonomietraining und Rekonstruktion.

So sehr wir das innovative Engagement dieser Forscher und Praktiker schätzen: ILP ist kein Patchwork aus lösungsorientierten Methoden. ILP ist ein im Ganzen und in jedem Detail eigenständiges und in sich stimmiges Psychotherapie- und Coaching-Verfahren.

ILP basiert auf einer prozessorientierten Persönlichkeitstypologie. Dabei verstehen wir Persönlichkeitstypen als Spezialisierungen auf bestimmte Kompetenzen. Damit machen wir uns das Erfahrungswissen der traditionellen Typologien zugänglich, ohne jedoch in ihr Schubladendenken zu verfallen.

Wir haben herausgefunden, dass Probleme und Lösungswege sowohl individuell, als auch typspezifisch sind. Um den Anderen in seiner Eigenart zu verstehen und ihm weiter helfen zu können, braucht man eine genaue und verlässliche Menschenkenntnis.

Sie ermöglicht, unterschiedliche lösungsorientierte Verfahren zu integrieren (und nicht einfach zu addieren). Und sie hilft zu erkennen, welche Aspekte unserer Wirklichkeit therapeutisch gut abgedeckt sind und welche noch erschlossen und zugänglich gemacht werden müssen.

Heute, nach über zwanzig Jahren intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit, können wir in allen Lebensbereichen - im Handeln, in Beziehungen und im Erkennen - genau, verlässlich und erfolgreich arbeiten. In den letzten fünf Jahren kam noch ein Autonomie-Training dazu, das typspezifische Fallen beschreibt und Wege zur individuellen Autonomie aufzeigt.





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