Entscheidungshilfen


Wenn Ihnen ihr Gefühl oder ihre Intuition sagt: "Eine ILP-Ausbildung ist das Richtige für mich!" melden Sie sich an für die Ausbildung. Sie werden gute Erfahrungen machen und Ihrem Gefühl oder Ihrer Intuition dankbar sein.

Wenn Sie lieber kritisch abwägen, hier fünf Unterscheidungsmerkmale, die Sie berücksichtigen sollten:

Die wichtigste Frage ist, sind die Therapie- oder Coaching-Methoden der Ausbildung zukunftssicher oder schon veraltet. Es ist wenig bekannt, dass es in Psychotherapie und Coaching großartige Fortschritte gibt und erhebliche Unterschiede, was die Wirksamkeit und Bekömmlichkeit der Verfahren betrifft.

Prüfen Sie, ob die angebotene Ausbildung praxisnah ist. Praxis kann man nur durch praktische Übungen lernen. Nicht wenige Ausbildungen werden im Vorlesungsstil gehalten, viel Theorie, viel Information, wenig praktische Anwendung. Mit so einer Ausbildung können sie mitreden, doch kaum praktisch arbeiten.

Handelt es sich um spezielle Methoden, die nur für ganz bestimmte Klienten und Aufgabenstellungen geeignet sind. Oder ist es ein Verfahren, das breit ist in seinen Anwendungsmöglichkeit, sich ebenso für therapeutische Aufgabenstellungen eignet wie für Coaching?

Sind es Interventionen, die den Klienten rasch, nachhaltig und wohltuend helfen. Oder handelt es sich um Methoden, bei denen die Klienten über Monate und Jahre in ihrer Problemsituation verharren?

Werden Sie sich selbst überlassen, wie man mit den erworbenen Kompetenzen beruflich erfolgreich wird oder wird Ihnen dieses Know-how in und nach der Ausbildung zugänglich gemacht?

Bei einer ILP-Ausbildung können Sie sich darauf verlassen, dass sie zukunftssicher ist, praxisnah, breit in den Anwendungsmöglichkeiten und so strukturiert ist, dass Sie das Know-how und handwerkliche Können erwerben, in der Praxis sicher und erfolgreich zu arbeiten. Dafür stehen wir ein.

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