Systemisch-lösungsorientierte Partnertherapie

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In der Partnertherapie arbeiten wir hauptsächlich lösungsorientiert. Die lösungsorientierte Kurztherapie wurde von De Shazer und seinen Mitarbeitern an einem Institut für Partner- und Familientherapie entwickelt. Wenn Beziehungen problematisch werden, ist der lösungsorientierte Ansatz wohltuend und erfolgversprechend.

Warum nennen wir unsere Partnertherapie auch systemisch? Zum einen sind in der Lösungsorientierten Therapie ohnehin systemische Elemente enthalten. Zum anderen verwenden wir in der Partnertherapie eine bestimmte systemische Intervention, die erstaunlich wirksam ist und in vielen Fällen die Wende zum Besseren bringt. Was für eine Intervention das ist, wollen wir nicht verraten. Denn gerade im Systemischen ist das Überraschungsmoment wichtig.

Partnertherapie erscheint schwierig, denn hier kommen viele Faktoren zusammen, unterschiedliche Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Erwartungen, Bedürfnissen und Erfahrungen. Häufig kommen die Paare spät in die Therapie, sind enttäuscht und verletzt. Oft sind ihre Ziele unterschiedlich, der eine möchte sich trennen, der andere die Beziehung retten.

Doch ich kenne Therapeuten, die nichts lieber machen als Familien- und Partnertherapie. Sie erleben diese Vielfalt von Problemen als großartige Herausforderung. Und sie arbeiten erfolgreich. Ich bewundere sie. Gerade sie wissen ILP besonders zu schätzen. Denn je schwieriger die Aufgabe, desto wichtiger ist es, über wirksame Methoden verfügen zu können.


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